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Fürstliches Puppentheater Hadamar Zehn Jahre Schauspiel am seidenen Faden

 

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Das Fürstliche Puppentheater Hadamar feiert im Herbst sein zehnjähriges Bestehen. Im November und Dezember will Marionetten-Vater Ralf B. Metz ein großes Festival mit bekannten Puppenspiel-Ensembles in die Fürstenstadt holen.

 

Hadamar. 

Einmal lief Ralf B. Metz über den Parkplatz und traf einige Kinder. Eins rief: „Das ist doch der Puppenspieler.“ Das andere widersprach: „Nein, das ist der Friseur!“ Beides stimmt. Von dem einen lebt der 50-Jährige. Das andere macht er zum Ausgleich in der Freizeit.

2500 Marionetten, Hand- und Stabpuppen hängen oder liegen bei ihm daheim, im Keller des Elternhauses oder im Laden. Die Friseur-Lehrlinge an der Brückengasse ziehen mit ihm an den Fäden und steuern die Stöcke – wie am vergangenen Wochenende beim Hadamarer Frühlingsfest. Dreimal sorgten sie zusammen mit ihrem Chef für Unterhaltung auf der Gasse.

Ralf Metz hat wohl genau nachgezählt: 72 438 Kinder hätten in den vergangenen zehn Jahren in den Vorstellungen gesessen. Es dürfte also zumindest in Hadamar kaum ein Kind geben, das noch nicht über den fürstlichen Kasper gelacht hat.

Seit sieben Jahren belegt die Bühne regelmäßig vor Weihnachten und Ostern den Fürstensaal im Schloss: Montags spielen die Friseure kostenlos für Kinder aus Kitas und Grundschulen. Samstags und sonntags gibt es öffentliche Vorstellungen.

 

http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Zehn-Jahre-Schauspiel-am-seidenen-Faden;art680,2576692

 

Kinderoper "Hansel & Gretel" bericht NNP

 

https://www.oberlahn.de/6-Events/39-Veranstaltungen/tid,48230,F%C3%BCrstliches-Puppentheater-Hadamar-zum-Weihnachtsmarkt-in-Hadamar.html

 

"Schlechte Zeiten für Gespenster im Schloss Hadamar"  Bericht Lahn Post 13.11.2013

http://www.fnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Vom-Gespenst-das-niemanden-erschrecken-wollte;art680,699739

 

 

Vom Gespenst, das niemanden erschrecken wollte

 

Hadamar.                                                                                                   04.12.2013

Der Vorhang ist viel kleiner als der einer großen Bühne. Und auch die Bühne selbst bietet echten Schauspielern keinen Platz. Lediglich Puppen können sich auf der Fläche präsentieren. Die Menschen, die sie bewegen, sind nicht zu sehen, sondern stehen irgendwo hinter dem Gerüst. So ist das beim Puppentheater, und genau das macht es so besonders und vor allem bei Kindern so beliebt.

„Es gibt gar keine Gespenster“, erklärte ein Kind in der ersten Reihe, als Ralf Metz, einer der Mitbegründer des fürstlichen Puppentheaters Hadamar, die Kinder begrüßte. Diese Interaktion mit den Kindern macht für Ralf Metz das Besondere am Puppenspiel aus. Sie helfen den Figuren, rufen mitten in der Vorstellung rein, was ihnen in den Sinn kommt, und zeigen, ob es ihnen gefällt oder nicht.

Sieben Mal hob sich der kleine Vorhang an diesem Nachmittag im Schloss und unter dem Titel „Schlechte Zeiten für Gespenster“ waren es immer kleine Geschichten rund um Geister, die ihre ganz eigenen Probleme haben. Das kleinste Gespenst will Menschen einfach nicht erschrecken und der Opa ist ständig – im wahrsten Sinne des Wortes – kopflos unterwegs.

Die mehrere Hundert Jahre alte Gespenster-Oma, die Eltern-Gespenster oder Dragul und sein Sohn – die Figuren hat allesamt Friseurmeister und Puppenspieler Ralf Metz hergestellt. Er stand gemeinsam mit Mike Holz, Marcel Metz und Michel Metz hinter der Bühne und ließ „die Puppen tanzen“. „Habt ihr einen Regenschirm dabei?“, fragte der Kasper die Kinder, bevor die Gruselwesen auf die Bühne kamen. „Nein“, antworteten die Kinder und lachten, als sie dahinter kamen, warum er das fragte: Der Kasper hatte „spuken“ mit „spucken“ verwechselt. Die Geschichte „Schlechte Zeiten für Gespenster“ ist vom Verein, der im Jahr 2007 als gemeinnütziger Verein durch die Mitarbeiter des Friseurbetriebes Metz gegründet wurde, umgeschrieben worden. Seitdem spielt die Geschichte rund um Familie Klopfgeist in Hadamar. Die Stimmen der Figuren sind zuvor aufgenommen worden, erklärt Ralf Metz die Co-Produktion mit dem Stadttheater: Bernd Wagner, Barbara Fink, Franziska Fink, Alexandra Leber und Marianne Dobs vom Stadtheater haben diese zuvor mit Ralf Metz eingesprochen.

Übrigens gab es nach turbulentem und heiterem Hin und Her zwischen Geistern, Werwölfen und anderen Fabelwesen ein Happy End.

 

 

 

"Hansel & Gretel"  Stadtfest Hadamar 27.August 2007 so fing alles an !

 

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